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Pädagog*innen

Melanie Pfeiffer

Für mich spielen die Rhythmen, die uns die Natur im Jahreslauf vorgibt eine wichtige Rolle. Durch die jahreszeitlichen Feste, die wir miteinander gestalten und feiern, wird uns wieder bewusster, dass wir alleTeil dieses lebendigen Organismus Erde sind. So lernen wir diesen gemeinsam als schützenswert und nährend zu betrachten.

Kinder erleben hier einen Ort an dem sie selbst wirksam werden können. Hier können sie konkret, aktiv und vorrangig mit Natur - Materialien Erfahrungen sammeln, sich in Muse- und Rückzugszeiten mit sich selbst verbinden und in einer sehr überschaubaren Gruppe auf ihre Gegenüber einlassen.

 
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Kinder, Eltern und Betreuer*innen haben hier die Möglichkeit sich authentisch mit dem zu zeigen, was sie bewegt und beschäftigt. Im Austausch miteinander legen wir Wert auf einen achtsamen und wertschätzenden Umgang. Mir ist es wichtig sowohl für die Kinder als auch für uns, Fehler als Wachstumspotential zu erachten. Eine Aussage von Rumi, einem persischen Philosophen des 12. Jahrhunderts erinnert mich immer wieder daran: „Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort – dort treffen wir uns.

 

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Sabine Hildebrand

Schon seit vielen Jahren fühle ich mich dem Kinderhaus liebevoll verbunden. Das Kinderhaus ist für mich ein Ort der Geborgenheit schenkt und Entschleunigung, ein Ort, an dem Kinder und Erwachsene ihre Lebensfreude teilen, miteinander wachsen und voneinander lernen.

 

Die Arbeit im Kinderhaus ist für mich eine fortwährende Einladung mir selbst auf die Spur zu kommen – jeder Tag, jede Begegnung, jede Erfahrung ist wertvoll. Im täglichen Miteinander lernen wir hintergründig zu schauen und nicht nur vordergründig zu sehen

 
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Eingebettet in die großen Rhythmen die uns die Natur vorgibt, folgen wir unseren kleinen und ganz individuellen Rhythmen.

Solche Lebensrhythmen im eigenen Leben und in der Erziehung unserer Kinder bewusst zu pflegen, erfordert einerseits Disziplin und nährt andererseits unser Wohlbefinden. Denn was regelmäßig wiederkehrt schenkt uns Orientierung, Sicherheit und Vertrauen. In diesen klaren Verhältnissen können sich die Kinder im Kinderhaus gesund und vertrauensvoll entwickeln. Sie Tag für Tag auf ihrem Weg begleiten zu dürfen erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit.

 

Orte zum Träumen braucht ein Kind, Orte, die voller Geheimnisse sind. Wo keiner stört, wo man nichts hört bis auf das Rascheln der Blätter im Wind.“ (Irmela Bender)

 

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Lisa Beutel

Lisa ist es ein großes Anliegen, mit Menschen, Tieren und der Natur im Einklang zu leben:

 

Alles ist miteinander verbunden und wir benötigen einander. Die wichtigste Grundlage hierfür ist eine wertschätzende, achtsame und aufrichtige Beziehung - untereinander und zu sich selbst.

Aus dieser Grundhaltung heraus fühlen die Kinder sich angenommen und geborgen, wodurch sie sich entfalten und ihren Platz einnehmen können.“

 

Lisa schätzt es sehr, allen Menschen im Kinderhaus auf diesem Weg zu begegnen, sich aufeinander einzulassen und das Kinderhaus gemeinsam zu gestalten.

Laura Reuhs

Das Kinderhaus sehe ich als einen Ort des Urvertrauens. Mit Kopf, Herz und Hand erleben wir (Kinder, Pädagoginnen und Eltern) den Jahreslauf.

 

Von- und miteinander lernen wir unsere belebte und unbelebte Umwelt kennen. Dabei wachsen nicht nur die Kinder, auch mein Erfahrungsschatz wird täglich durch die Erlebnisse mit den Kindern bereichert.

Ich möchte den Kindern einen sicheren Hafen der Fürsorge, Wertschätzung und Anerkennung bieten, aus welchem sie weltoffen und ermutigt neue Herausforderungen erproben können.

 

Florentina Duerden (in Elternzeit)